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Zusammenfassung des vierten Briefes:
Jesus auferweckt die Toten im Koran
Die Auferweckung des Lazarus in der Bibel
Jesus
Vers des vierten Briefes
Lieber Leser, liebe leserin!
Das
ist unser vierter Brief an Dich. Wir hoffen, wir haben Dir verständlich
machen können, woran wir glauben. Wir bitten Gott, Deine Augen und
Deinen Verstand zu öffnen, um an ihn zu glauben. Wir hoffen auch,
dass wir weiterhin in Kontakt bleiben. Falls Du uns nicht mehr
schreiben willst, respektieren wir Deine Entscheidung und wünschen Dir
alles Gute. Zuerst erwähnen wir diesen Koranvers: (Damals) als
Gott sagte: 'Jesus, Sohn der Maria! Gedenke meiner Gnade, die ich dir
und deiner Mutter erwiesen habe, (damals) als ich dich mit dem heiligen
Geist stärkte, so daß du (schon als Kind) in der Wiege (mahd) zu den
Leuten sprachst, und (auch später) als Erwachsener, und (damals) als
ich dich die Schrift, die Weisheit, die Thora und das Evangelium
lehrte, und (damals) als du mit meiner Erlaubnis aus Lehm etwas
schufst, was so aussah wie Vögel, und in sie hineinbliesest, so daß sie
mit meiner Erlaubnis (schließlich wirkliche) Vögel waren, und (als du)
mit meiner Erlaubnis Blinde und Aussätzige heiltest, und als du mit
meiner Erlaubnis Tote (aus dem Grab wieder) herauskommen ließest, und
(damals) als ich die Kinder Israels von dir zurückhielt (so daß sie dir
nichts anhaben konnten), als du mit den klaren Beweisen (baiyinat) zu
ihnen kamst, worauf diejenigen von ihnen, die ungläubig waren, sagten:
'Das ist ganz offensichtlich Zauberei. (Der Tisch 110). Der Koran
sagt, daß Jesus Tote aus dem Grab herauskommen ließ. Wir möchten hier
die ganze Geschichte, wie die Bibel sie erzählt, gemeinsam lesen.
Es ist die auferweckung von Lazarus.
Es
war aber einer krank, Lazarus, von Betanien, aus dem Dorf der Maria und
ihrer Schwester Marta. Maria aber war es, die den Herrn mit Salböl
salbte und seine Füße mit ihren Haaren abtrocknete, deren Bruder
Lazarus war krank. Da sandten die Schwestern zu ihm und ließen ihm
sagen: Herr, siehe, der, den du lieb hast, ist krank! Als aber Jesus es
hörte, sprach er: Diese Krankheit ist nicht zum Tode, sondern um der
Herrlichkeit Gottes willen, damit der Sohn Gottes durch sie
verherrlicht werde. Jesus aber liebte die Marta und ihre Schwester und
den Lazarus. Als er nun hörte, dass er krank sei, blieb er noch zwei
Tage an dem Ort, wo er war. Danach erst spricht er zu den Jüngern:
Lasst uns wieder nach Judäa gehen. Die Jünger sagen zu ihm: Rabbi, eben
suchten die Juden dich zu steinigen, und wieder gehst du dahin? Jesus
antwortete: Hat der Tag nicht zwölf Stunden? Wenn jemand am Tag
umhergeht, stößt er nicht an, weil er das Licht dieser Welt sieht, wenn
aber jemand in der Nacht umhergeht, stößt er an, weil das Licht nicht
in ihm ist. Dies sprach er, und danach sagt er zu ihnen: Lazarus, unser
Freund, ist eingeschlafen, aber ich gehe hin, damit ich ihn aufwecke.
Da sprachen die Jünger zu ihm: Herr, wenn er eingeschlafen ist, so wird
er geheilt werden. Jesus aber hatte von seinem Tod gesprochen, sie aber
meinten, er rede von der Ruhe des Schlafes. Dann nun sagte ihnen Jesus
gerade heraus: Lazarus ist gestorben, und ich bin froh um euretwillen,
dass ich nicht dort war, damit ihr glaubt, aber lasst uns zu ihm gehen.
Da sprach Thomas, der auch Zwilling genannt ist, zu den Mitjüngern:
Lasst auch uns gehen, dass wir mit ihm sterben. Als nun Jesus kam, fand
er ihn schon vier Tage in der Gruft liegen. Betanien aber war nahe bei
Jerusalem, etwa fünfzehn Stadien weit, und viele von den Juden waren zu
Marta und Maria gekommen, um sie über ihren Bruder zu trösten. Marta
nun, als sie hörte, dass Jesus komme, ging ihm entgegen. Maria aber saß
im Haus. Da sprach Marta zu Jesus: Herr, wenn du hier gewesen wärest,
so wäre mein Bruder nicht gestorben, und jetzt weiß ich, dass, was du
von Gott bitten magst, Gott dir geben wird. Jesus spricht zu ihr: Dein
Bruder wird auferstehen. Marta spricht zu ihm: Ich weiß, dass er
auferstehen wird in der Auferstehung am letzten Tag. Jesus sprach zu
ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben, wer an mich glaubt, wird
leben, auch wenn er gestorben ist, und jeder, der da lebt und an mich
glaubt, wird nicht sterben in Ewigkeit. Glaubst du das? Sie spricht zu
ihm: Ja, Herr, ich glaube, dass du der Christus bist, der Sohn Gottes,
der in die Welt kommen soll. Und als sie dies gesagt hatte, ging sie
hin und rief heimlich ihre Schwester Maria und sagte: Der Lehrer ist da
und ruft dich. Als jene es hörte, stand sie schnell auf und ging zu
ihm. Jesus aber war noch nicht in das Dorf gekommen, sondern war an dem
Ort, wo Marta ihm begegnet war. Als nun die Juden, die bei ihr im Haus
waren und sie trösteten, sahen, dass Maria schnell aufstand und
hinausging, folgten sie ihr, da sie meinten, sie gehe zur Gruft, um
dort zu weinen. Als nun Maria dahin kam, wo Jesus war, und ihn sah,
fiel sie ihm zu Füßen und sprach zu ihm: Herr, wenn du hier gewesen
wärest, so wäre mein Bruder nicht gestorben. Als nun Jesus sie weinen
sah und die Juden weinen, die mit ihr gekommen waren, ergrimmte er im
Geist und wurde erschüttert und sprach: Wo habt ihr ihn hingelegt? Sie
sagen zu ihm: Herr, komm und sieh! Jesus weinte. Da sprachen die Juden:
Siehe, wie lieb hat er ihn gehabt! Einige aber von ihnen sagten: Konnte
dieser, der die Augen des Blinden öffnete, nicht machen, daß auch
dieser nicht gestorben wäre? Jesus nun, wieder in seinem Innern
erzürnt, kommt zur Gruft. Es war aber eine Höhle, und ein Stein lag
davor. Jesus spricht: Nehmt den Stein weg! Die Schwester des
Verstorbenen, Marta, spricht zu ihm: Herr, er riecht schon, denn er ist
vier Tage hier. Jesus spricht zu ihr: Habe ich dir nicht gesagt, wenn
du glaubtest, so würdest du die Herrlichkeit Gottes sehen? Sie nahmen
nun den Stein weg. Jesus aber hob die Augen empor und sprach: Vater,
ich danke dir, dass du mich erhört hast. Ich aber wußte, daß du mich
allezeit erhörst, doch um der Volksmenge willen, die umhersteht, habe
ich es gesagt, damit sie glauben, dass du mich gesandt hast. Und als er
dies gesagt hatte, rief er mit lauter Stimme: Lazarus, komm heraus! Und
der Verstorbene kam heraus, an Füßen und Händen mit Grabtüchern
umwickelt, und sein Gesicht war mit einem Schweißtuch umbunden. Jesus
spricht zu ihnen: Macht ihn frei und lasst ihn gehen! Viele nun von den
Juden, die zu Maria gekommen waren und sahen, was er getan hatte,
glaubten an ihn. (Johannes 11: 1-45). Das ist Jesus Christus, von dem ein Prophet des Alten Testaments durch den Heiligen Geist prophezeit hat, als er sagte: Siehe,
mein Knecht, den ich halte, mein Auserwählter, an dem meine Seele
Wohlgefallen hat. Ich habe meinen Geist auf ihn gelegt, er wird das
Recht zu den Nationen hinausbringen. Er wird nicht schreien und die
Stimme nicht erheben und seine Stimme nicht hören lassen auf der
Straße. Das geknickte Rohr wird er nicht zerbrechen, und den glimmenden
Docht wird er nicht auslöschen. In Treue bringt er das Recht hinaus. Er
wird nicht verzagen noch zusammenbrechen, bis er das Recht auf Erden
aufgerichtet hat. Und die Inseln warten auf seine Weisung. (Jesaja 42:
1-4). Jesus, der Lazarus auferweckt hat, ist selbst auferstanden
und hat über den Tod und die bösen Geister gesiegt. Sein leeres Grab in
Jerusalem ist ein materieller Beweis für seine Auferstehung. Der
geistliche Bewies aber ist das, was wir jeden Tag erleben, wenn die
Sünder sich bekehren und vom Tod der Sünde auferstehen zum neuen Leben.
Willst es erfahren? Wenn du glaubst, so wirst du die Herrlichkeit
Gottes sehen! Die Bibel enthält viele Aussagen Jesu und erzählt von seinen Taten. Hast Du sie gelesen?
Und nun zur Übersicht über unseren Artikel:
Jesus Folgende Themen werden behandelt: Warum brauchen wir Jesus? Die Ansprüche Jesu an die Menschen Der Sieg Jesu über den Tod Warum kam Jesus in unsere Welt? Warum starb Jesus? Was kann Jesus uns schenken? Wie kann ich Jesus in meine Leben aufnehmen? Ein Gebet Die ersten Schritte im Glauben
Vers des vierten Briefes
Jesus sagt:
„Ich
bin die Auferstehung und das Leben; wer an mich glaubt, wird leben,
auch wenn er gestorben ist; und jeder, der da lebt und an mich glaubt,
wird nicht sterben in Ewigkeit.
(Johannes 11: 25-26)
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